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Februar 12, 2012 / kiwibeere

Nachmittagsroutine- im Energietief

In fast allen Blogs zum Thema Minimalismus sind sie zu finden: Morgen und Abendroutine.

Generell finde ich die Idee auch sehr gut…und auch ich hab meine täglichen Rituale nach dem aufstehen und vor dem zu Bett gehen.

Allerdings bräuchte ich eher so etwas wie eine Nachmittagsroutine bzw.eine  nach der „Arbeit nach Hause-Komm-Routine“ :) da ich weder Abends noch Morgens große Probleme habe mich zu organisieren, allerdings den Nachmittag immer etwas problematisch finde bzw. ihn nicht so ausnutze wie ich gerne hätte….

Es soll nicht darum gehen mir einen strikten Zeitplan zu erstellen nach dem Motto 15 Uhr: Wohnung aufräumen, 16-17 Uhr: Freizeit etc. allerdings fehlt mir doch ein bisschen die Struktur, was auch daran liegt, dass ich nach der Arbeit erst mal total geschafft bin und mich zu nichts aufraffen kann…

Da ich im Schichtdienst arbeite habe ich ausserdem jede Woche einen anderen Tagesablauf was das ganze noch ein bisschen komplizierter macht.

Wie macht ihr das? Habt ihr sowas wie eine Nachmittagsroutine, und vor allem wie tankt ihr wieder Energie nach der Arbeit?

Ich glaube das Problem mit der fehlenden Energie muss ich zuerst angehen.

Vielleicht teste ich nächste Woche mal mich nach der Arbeit für eine halbe Stunde hinzulegen (habe allerdings die befürchtung dann noch kaputter zu sein als vorher ;) )

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  1. Jan / Feb 15 2012 1:06 pm

    Mit Schichtdienst ist es wirklich schwer, in irgendeiner Form Struktur ins Leben zu bekommen. Das kenne ich auch zur Genüge. Ich habe mir, als ich noch im Schichtdienst tätig war, ein Ritual für Frühdienste, eines für Spätdienste und eines für Nachtdienste zurechtgelegt. Aber so richtig hat auch das nicht funktioniert.

    Statt Schlafen würde ich empfehlen, autogenes Training oder Meditation zu praktizieren. 15-20 Minuten täglich können da wahre wunder wirken.
    Schön finde ich es auch, weil man durch das Ritual der regelmäßigen Meditation einen bewussten Schnitt zwischen Arbeit und Freizeit schaffen kann, während der Meditation kann man gewissermaßen die Arbeitsmuster im Verhalten abstreifen und auf Entspannung umschalten.
    (Das ist natürlich etwas, das Übung erfordert)

    Eins wäre mir aber noch wichtig zu sagen: Wenn Du das Gefühl hast, daß Dir Energie fehlt, ist das eine wichtige Mitteilung Deines Körpers. Versuche nicht, mehr Energie aus ihm rauszuholen, sondern akzeptier den Zustand ersteinmal und frage Dich, wie Du Energie sinnvoll zufügen kannst um Dich wohlzufühlen bzw. frage Dich zuvor, wofür Du genau mehr Energie haben möchtest.

    Herzliche Grüße,
    Jan

  2. kiwibeere / Feb 16 2012 2:37 pm

    Hallo Jan Danke für die ausführliche Antwort!

    Direkt nach der Arbeit zu meditieren ist eine wirklich gute Idee, normalerweise mache ich meine Meditation abends vor dem schlafen gehen um zur Ruhe zu kommen.
    Ich denke das werde ich morgen direkt mal nach dem Frühdienst ausprobieren. :)
    Von der Arbeit abzuschalten fällt mir normalerweise recht leicht, das Problem ist wirklich das die Arbeit oft körperlich recht anstrengend ist und ich danach einfach kaputt bin…
    Aber du hast recht, ich kann nicht versuchen zwanghaft mehr Energie aus mir rauszuholen, denn das ist auf die Dauer sicher auch ungesund…es wäre einfach schön sich nach der Arbeit einigermaßen Fit und ausgeruht zu fühlen.
    Aber vielleicht zeigt die Meditation da ja eine positive Wirkung. :)

    Liebe Grüße,

    Kiwi

  3. Das Apfelmädchen / Mrz 8 2012 5:33 pm

    Hallo Kiwibeere,

    vielleicht ist ja auch Yoga eine Alternative für dich? An wirklich anstrengenden Arbeitstagen hilft es mir ungemein, nach der Ankunft in der Wohnung 20-30 Minuten Yoga zu machen. Durch die Konzentration auf Bewegung und Atmung lässt sich der Stress aus dem Büro gut vergessen und danach fühlt man sich entspannt im positiven Sinne.

    — Liebe Grüße vom Apfelmädchen

  4. kiwibeere / Mrz 9 2012 9:07 pm

    Hallo Apfelmädchen!
    Ich nehme mir immer mal wieder vor, regelmäßig Yoga zu machen, allerdings bin ich auch noch nicht wirklich routiniert in den Übungen. Vielleicht versuche ich mich mal daran für den Anfang 10 Minuten Yoga nach der Arbeit zu machen. :)

  5. berenikefinder / Mrz 24 2012 9:17 am

    Mir fällt die tägliche Organisation derzeit auch ziemlich schwer. Ich scrolle jetzt durch einige Blogs, um Tipps zu finden, aber bei mir hat noch nichts gefruchtet.
    Ich sollte mich mal endlich wirklich auf den Hosenboden setzen!

    • kiwibeere / Apr 1 2012 10:08 am

      Ja zu dem schluss bin ich auch gekommen…nicht lange nachdenken sondern einfach machen. :) mal sehen wie lange mein Tatendrang anhält….

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